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documenta

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Friedrichsplatz 18
34117 Kassel
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documenta 12 /// 16.06.2007 - 23.09.2007

documentaDie documenta 12 ist während des Zeitraums vom 16. Juni bis zum 23. September 2007 täglich von 10-20 Uhr geöffnet. Außeninstallationen auf öffentlichen Plätzen können Sie rund um die Uhr besuchen.

Tageskarte - 18 Euro (12 Euro ermäßigt)
2-Tageskarte - 27 Euro (18 Euro ermäßigt)
Gruppenkarte ab 10 Personen - 14 Euro (9 Euro ermäßigt)
Schulklassen pro Person - 6 Euro
Abendkarte ab 17 Uhr - 8 Euro (5 Euro ermäßigt)
Dauerkarte - 90 Euro (60 Euro ermäßigt)

Ermäßigungen sind unter Vorlage eines gültigen Ausweises für Studenten und Schüler, Rentner und Pensionäre, ALGII-Empfänger, Wehrdienst- und Zivildienstleistende, Behinderte mit einer Begleitperson, erhältlich.
Für Kinder unter 7 Jahren ist der Eintritt frei.

Vergangene Ausstellungen - Neue Galerie

documenta 11Alle 5 Jahre dreht sich für 100 Tage alles in Kassel um die Kunst. Bei der letzten documenta 11 in 2002 kamen 650000 Besucher. Über die Jahre und Jahrzehnte ist so ein riesiges Archiv entstanden, das die Geschichte der documenta zeigt:
Am Eingang der documenta-Sammlung (Neuen Galerie) wird man von der Grafik des documenta-Gründers Arnold Bode empfangen. Er teilt sich seinen Platz mit Künstlern wie Hamilton, Christo und Reinhardt. Hier finden Sie Minimal-Art, Concept-Art und Neue Sachlichkeit. > documenta Archiv
Das 1980 von Andy Warhol entworfene überlebensgroße Porträt Joseph Beuys ist ein Kunstwerk, das den Künstler so authentisch zeigt, wie es sonst keine andere Galerie schafft. Im "Rudel"-Raum haben Sie die Möglichkeit Beuys selbst installierte Kunstwerke zu sehen und zu fühlen.

documenta - Geschichte im Stadtbild

StahlbilderrahmenAuch hier findet man Joseph Beuys wieder. Er hat über die ganze Stadt 7000 Eichen, neben denen jeweils ein Basaltstein steht, verteilt.
Ein weiteres und monometales Kunstwerk ist vom Land-Art-Künstler Walter de Maria, er versenkte 1977 den vertikalen Erdkilometer, einen 1000 Meter langen Messingstab auf dem Friedrichsplatz. Eine Stahlplatte markiert den Anfang. Den Abschluss gibt der Stahlbilderrahmen von Rucke&Co, der Richtung Karlsaue blicken lässt. Von hier aus können Sie die Spitzhacke sehen, die am Fuldarand, unweit der alten Drahtbrücke steckt. Eine überdimensionale, im Boden steckende Spitzhacke, die Herkules einst aus Zorn dort hingeworfen haben soll. Natürlich ein erdachtes Kunstwerk, dessen Schöpfer Claes Oldenburg einen wunderbaren Bogen zwischen Kunst, Antike und Kasseler Stadgeschichte erschaffen hat.

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